Verbot für Landkreisflächen
21.03.2018 Hier & Heute 0 Kommentare

Zoff im Unterallgäu wegen Glyphosat

Glyphosat ist das meistverkaufte Unkrautvernichtungsmittel der Welt. Und es ist ein Reizthema bei Politik, Landwirten und Bürgern. Die eine Seite will den Einsatz des Mittels rigoros verbieten, weil der Verdacht besteht, dass es Krebs erzeugt. Die andere Seite zweifelt dies an und verweist darauf, dass Landwirte geschult im Umgang mit Glyphosat seien und bei richtiger Anwendung nichts passieren könne. Nun erreichte der Streit den Unterallgäuer Kreistag. Dort beschloss man mehrheitlich, solche Pflanzenschutzmittel auf kreiseigenen Flächen nicht einzusetzen. Weshalb vor allem Kreisbäuerin Margot Walser von der CSU dagegen schießt und sie sogar ihren Berufsstand an der Pranger gestellt sieht, erfährst Du hier.

Glyphosat steht im Verdacht, krebserregend zu wirken. Neonikotinoide sollen für das Bienensterben verantwortlich sein. Deswegen sollen auf Landkreis-Flächen im Unterallgäu weder glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel noch entsprechende Insektenvernichter zum Einsatz kommen. Dazu hat sich der Landkreis Unterallgäu nun offiziell verpflichtet. Der

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