Holly Fink
18.02.2019 Sehen & Hören 0 Kommentare

Westallgäuer Kameramann inszeniert Erfolgsserie "Charité"

Kameramann Holly Fink aus Lindenberg im Westallgäu hat schon wiederholt den Deutschen Fernsehpreis gewonnen. Vor zwei Jahren drehte er die ARD-Serie „Charité“, die das bekannte Berliner Krankenhaus und den Medizinbetrieb gegen Ende des 19. Jahrhunderts beschreibt. Nun ist die zweite Staffel fertig, welche in der Zeit des Nationalsozialismus spielt. Auch hier wirkte Fink (54) mit. Wenige Tage vor der Premiere erzählt er, wie vor seiner Kamera die Klinik in dieser Epoche lebendig wurde.

Herr Fink, in der Serie Charité sind Sie unter dem Begriff „Bildgestaltung“ genannt. Was genau machen Sie?

Holly Fink: Schon in der Vorbereitungsphase erarbeite ich gemeinsam mit Regisseur, Kostümbildnerin und Produktionsdesigner das Farbkonzept, die Raumgestaltung und den Kamerastil. Am Drehtag selbst gestalte ich die

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