Corona im Allgäu
25.03.2020 Land & Leute 0 Kommentare

Mehr Schützlinge, weniger Spenden: Auch Vierbeiner bekommen Corona-Krise zu spüren

Tierheim Beckstetten
Für Helga und Paul bedeutet das Coronavirus keine direkte Gefahr – die Einschränkungen bekommen beide trotzdem zu spüren. Denn Gassi-Gehen ist für die zehnjährige polnische Bracke und den acht Monate alten kroatischen Schäferhund erstmal weitgehend gestrichen. Beide Vierbeiner sind Bewohner des Memminger Tierheims, das seinen Betrieb angesichts der Ausnahmesituation anders organisiert. Die Verantwortlichen rechnen außerdem damit, dass die Zahl der Schützlinge in den kommenden Wochen deutlich wachsen könnte.

Derzeit versorgen die Mitarbeiter 108 Tiere – darunter sind laut Wolfgang Courage allein 77 Katzen. „Bei den Hunden haben wir zum Glück noch einige vermitteln können, bevor die Maßnahmen wie Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbot kamen“, sagt der Vorsitzende des Tierschutzvereins Memmingen und Umgebung. Das hat dem Tierheim laut Courage im

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