Bauern fürchten Mehrkosten
24.05.2017 Hier & Heute 1 Kommentare

Killt Bürokratie die Allgäuer Milchtankstellen?

urn:newsml:dpa.com:20090101:170423-90-008125
Geld einwerfen, Knopf drücken und schon fließt die Milch. Rund um die Uhr kann man auf dem Hof von Familie Kögel in Thanners bei Immenstadt (Oberallgäu) am Automaten Rohmilch zapfen. Für Landwirte ist es eine Möglichkeit, ihre Milch direkt zu vermarkten und den Preis selbst festzulegen. Doch nun droht den Milchtankstellen das Aus! Grund: Eine Bundesverordnung schreibt für die Abgabestellen Messgeräte und Kassenbelege vor. Viele Bauern ärgern sich über immer mehr Bürokratie...

"Das Thema Milchtankstelle ist in den letzten zwei Jahren, seit der Milchpreis so unter Druck steht, für viele Landwirte deutlich interessanter geworden", sagt Alfred Enderle, Bezirkspräsident des Bauernverbandes in Schwaben. Im Allgäu gibt es derzeit 21 Automaten.

Doch die bundesweite Mess- und Eichverordnung könnte den Landwirten einen

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