Das neue Kempten-Museum
05.12.2019 Sehen & Hören

Warum hängen da eigentlich Würschtl von der Decke?

Die Meinung der Kultur-Redaktion der Allgäuer Zeitung ist eindeutig: "Das neue Kemptener Stadtmuseum ist ein großer Wurf. Schlaglichtartig wird die 2.000-jährige Geschichte lebendig. Die Präsentation ist modern, spannend und hat Charme." Am Wochenende (Samstag, 10 Uhr) öffnet das Kempten-Museum im generalsanierten Zumsteinhaus erstmals seine Türen für die Öffentlichkeit. allgaeu.life war schon da und zeigt Dir erste Eindrücke in Video und Bildern!

Der Himmel hängt voller Würste: Im zweiten Obergeschoss des neuen Kempten-Museums im Zumsteinhaus geht es um eine Besonderheit der Stadt: die Wurststände auf dem Wochenmarkt. Und so baumeln nachgebildete Wiener, Polnische, Debreziner und „Weiße“ schön im Quadrat angeordnet von der Decke des Raumes, der sich mit dem Kemptener Marktleben beschäftigt. Dazu gibt es an der Wand Geschichten und Gesichter, etwa von der Familie Ostheimer, die ihren Wurststand in der dritten Generation betreibt.

Ein kleines Beispiel wie das neue Kempten-Museum funktioniert: Es will die Bürgerinnen und Bürger in der Gegenwart, in ihrer Lebenswirklichkeit abholen, wie Museumsleiterin Dr. Christine Müller Horn sagt, und sie schlaglichtartig auf die 2.000-jährige Geschichte der Stadt zurückblicken lassen.

Am kommenden Samstag, 10 Uhr, öffnet das Kempten-Museum im generalsanierten Zumsteinhaus erstmals seine Türen für die Öffentlichkeit. 

Es ist kein Museum von der Stange, das sich die Stadt für 8,6 Millionen Euro geleistet hat. „Es soll ein Ort der Begegnung, des Austauschs und der Diskussion sein“, sagt Oberbürgermeister Thomas Kiechle. Damit möglichst viele Menschen das Museum besuchen können, wurde auf Barrierefreiheit geachtet und ein Aufzug eingebaut. Für seheingeschränkte und blinde Besucher beispielsweise gibt es einen Aktiv-Pfad, sagt Müller Horn.

Elf Themenräume für die Entdeckerlust

Wie erzählt man heute 2.000 Jahre Stadtgeschichte auf begrenztem Raum spannend? Das Kempten-Museum gibt darauf eine überzeugende Antwort – und steckt dabei voller Überraschungen. Elf Themenräume im ersten und zweiten Obergeschoss beleuchten die Stadtgeschichte. Und jeder Raum ist wohltuend anders gestaltet, hat eine eigene Farbgebung, Lichtpräsentation und Raumaufteilung. Und immer folgt die Objekt-Präsentation einer anderen Regie. Das macht Laune und weckt die Entdeckerlust.

Im Raum „Neue Heimat Kempten“ geht es beispielsweise um Menschen, die in Kempten angekommen sind: Um Heimatvertriebene wie Hildegard Herz, die 1946 aus Lappersdorf, dem heutigen Lipoltow in Tschechien, kam. Oder um Saynur Uygur, die 1961 die erste türkische Frau in Kempten war. Nach Kempten kam 2015 auch der syrische Flüchtling Abdi. Kees van Surksum hat diese Menschen und weitere fotografiert und zeigt sie in eindrucksvollen großformatigen Schwarz-Weiß-Porträts.

Gemeinsam mit den filmischen Interviews der Videokünstlerin Veronika Dünßer-Yagci werden ihre Geschichten lebendig. Grundlage dieser Präsentation waren zwei Ausstellungsprojekte der beiden Künstler, die sich mit Heimat und Fremde beschäftigten (2017 und 2018 im Hofgartensaal).

Disko-Kugel und Parktheater

Im „Freizeitraum“ leuchtet ein Reklame-Schriftzug der Tanzschule Grill, dazu gibt es einen Packen alter Single-Schallplatten mit Hits von Frank Sinatra und Umberto Tozzi. Und wer sich für die Clubszene in Kempten interessiert, der kann durch einen Film (und eine Disko-Kugel) ins Geschehen im Parktheater eintauchen.

Das neue Kempten-Museum

Einer der Hingucker im ersten Stock des Kempten-Museums ist ein 3D-Stadtmodell. Eine audiovisuelle Show verdeutlicht die 2.000-jährige Siedlungsgeschichte. Im Themenraum „Glauben“ finden sich eine Glocke von St. Lorenz und klimatisierte Vitrinen mit kostbaren Leihgaben. Ein Schmuckstück ist die Originalholztreppe aus dem Jahr 1802. Auch die Geschichte von Menschen, die in Kempten eine zweite Heimat fanden, wird erzählt. Sieh hier die Fotos von Ralf Lienert.

Ralf Lienert

Einer der Hingucker im ersten Stock des Kempten-Museums ist ein 3D-Stadtmodell. Eine audiovisuelle Show verdeutlicht die 2.000-jährige Siedlungsgeschichte. Im Themenraum „Glauben“ finden sich eine Glocke von St. Lorenz und klimatisierte Vitrinen mit kostbaren Leihgaben. Ein Schmuckstück ist die Originalholztreppe aus dem Jahr 1802. Auch die Geschichte von Menschen, die in Kempten eine zweite Heimat fanden, wird erzählt. Sieh hier die Fotos von Ralf Lienert.

Ralf Lienert

Einer der Hingucker im ersten Stock des Kempten-Museums ist ein 3D-Stadtmodell. Eine audiovisuelle Show verdeutlicht die 2.000-jährige Siedlungsgeschichte. Im Themenraum „Glauben“ finden sich eine Glocke von St. Lorenz und klimatisierte Vitrinen mit kostbaren Leihgaben. Ein Schmuckstück ist die Originalholztreppe aus dem Jahr 1802. Auch die Geschichte von Menschen, die in Kempten eine zweite Heimat fanden, wird erzählt. Sieh hier die Fotos von Ralf Lienert.

Ralf Lienert

Einer der Hingucker im ersten Stock des Kempten-Museums ist ein 3D-Stadtmodell. Eine audiovisuelle Show verdeutlicht die 2.000-jährige Siedlungsgeschichte. Im Themenraum „Glauben“ finden sich eine Glocke von St. Lorenz und klimatisierte Vitrinen mit kostbaren Leihgaben. Ein Schmuckstück ist die Originalholztreppe aus dem Jahr 1802. Auch die Geschichte von Menschen, die in Kempten eine zweite Heimat fanden, wird erzählt. Sieh hier die Fotos von Ralf Lienert.

Ralf Lienert

Einer der Hingucker im ersten Stock des Kempten-Museums ist ein 3D-Stadtmodell. Eine audiovisuelle Show verdeutlicht die 2.000-jährige Siedlungsgeschichte. Im Themenraum „Glauben“ finden sich eine Glocke von St. Lorenz und klimatisierte Vitrinen mit kostbaren Leihgaben. Ein Schmuckstück ist die Originalholztreppe aus dem Jahr 1802. Auch die Geschichte von Menschen, die in Kempten eine zweite Heimat fanden, wird erzählt. Sieh hier die Fotos von Ralf Lienert.

Ralf Lienert

Einer der Hingucker im ersten Stock des Kempten-Museums ist ein 3D-Stadtmodell. Eine audiovisuelle Show verdeutlicht die 2.000-jährige Siedlungsgeschichte. Im Themenraum „Glauben“ finden sich eine Glocke von St. Lorenz und klimatisierte Vitrinen mit kostbaren Leihgaben. Ein Schmuckstück ist die Originalholztreppe aus dem Jahr 1802. Auch die Geschichte von Menschen, die in Kempten eine zweite Heimat fanden, wird erzählt. Sieh hier die Fotos von Ralf Lienert.

Ralf Lienert

Einer der Hingucker im ersten Stock des Kempten-Museums ist ein 3D-Stadtmodell. Eine audiovisuelle Show verdeutlicht die 2.000-jährige Siedlungsgeschichte. Im Themenraum „Glauben“ finden sich eine Glocke von St. Lorenz und klimatisierte Vitrinen mit kostbaren Leihgaben. Ein Schmuckstück ist die Originalholztreppe aus dem Jahr 1802. Auch die Geschichte von Menschen, die in Kempten eine zweite Heimat fanden, wird erzählt. Sieh hier die Fotos von Ralf Lienert.

Ralf Lienert

Einer der Hingucker im ersten Stock des Kempten-Museums ist ein 3D-Stadtmodell. Eine audiovisuelle Show verdeutlicht die 2.000-jährige Siedlungsgeschichte. Im Themenraum „Glauben“ finden sich eine Glocke von St. Lorenz und klimatisierte Vitrinen mit kostbaren Leihgaben. Ein Schmuckstück ist die Originalholztreppe aus dem Jahr 1802. Auch die Geschichte von Menschen, die in Kempten eine zweite Heimat fanden, wird erzählt. Sieh hier die Fotos von Ralf Lienert.

Ralf Lienert

Einer der Hingucker im ersten Stock des Kempten-Museums ist ein 3D-Stadtmodell. Eine audiovisuelle Show verdeutlicht die 2.000-jährige Siedlungsgeschichte. Im Themenraum „Glauben“ finden sich eine Glocke von St. Lorenz und klimatisierte Vitrinen mit kostbaren Leihgaben. Ein Schmuckstück ist die Originalholztreppe aus dem Jahr 1802. Auch die Geschichte von Menschen, die in Kempten eine zweite Heimat fanden, wird erzählt. Sieh hier die Fotos von Ralf Lienert.

Ralf Lienert

Einer der Hingucker im ersten Stock des Kempten-Museums ist ein 3D-Stadtmodell. Eine audiovisuelle Show verdeutlicht die 2.000-jährige Siedlungsgeschichte. Im Themenraum „Glauben“ finden sich eine Glocke von St. Lorenz und klimatisierte Vitrinen mit kostbaren Leihgaben. Ein Schmuckstück ist die Originalholztreppe aus dem Jahr 1802. Auch die Geschichte von Menschen, die in Kempten eine zweite Heimat fanden, wird erzählt. Sieh hier die Fotos von Ralf Lienert.

Ralf Lienert

Einer der Hingucker im ersten Stock des Kempten-Museums ist ein 3D-Stadtmodell. Eine audiovisuelle Show verdeutlicht die 2.000-jährige Siedlungsgeschichte. Im Themenraum „Glauben“ finden sich eine Glocke von St. Lorenz und klimatisierte Vitrinen mit kostbaren Leihgaben. Ein Schmuckstück ist die Originalholztreppe aus dem Jahr 1802. Auch die Geschichte von Menschen, die in Kempten eine zweite Heimat fanden, wird erzählt. Sieh hier die Fotos von Ralf Lienert.

Ralf Lienert

Einer der Hingucker im ersten Stock des Kempten-Museums ist ein 3D-Stadtmodell. Eine audiovisuelle Show verdeutlicht die 2.000-jährige Siedlungsgeschichte. Im Themenraum „Glauben“ finden sich eine Glocke von St. Lorenz und klimatisierte Vitrinen mit kostbaren Leihgaben. Ein Schmuckstück ist die Originalholztreppe aus dem Jahr 1802. Auch die Geschichte von Menschen, die in Kempten eine zweite Heimat fanden, wird erzählt. Sieh hier die Fotos von Ralf Lienert.

Ralf Lienert

Einer der Hingucker im ersten Stock des Kempten-Museums ist ein 3D-Stadtmodell. Eine audiovisuelle Show verdeutlicht die 2.000-jährige Siedlungsgeschichte. Im Themenraum „Glauben“ finden sich eine Glocke von St. Lorenz und klimatisierte Vitrinen mit kostbaren Leihgaben. Ein Schmuckstück ist die Originalholztreppe aus dem Jahr 1802. Auch die Geschichte von Menschen, die in Kempten eine zweite Heimat fanden, wird erzählt. Sieh hier die Fotos von Ralf Lienert.

Ralf Lienert

Einer der Hingucker im ersten Stock des Kempten-Museums ist ein 3D-Stadtmodell. Eine audiovisuelle Show verdeutlicht die 2.000-jährige Siedlungsgeschichte. Im Themenraum „Glauben“ finden sich eine Glocke von St. Lorenz und klimatisierte Vitrinen mit kostbaren Leihgaben. Ein Schmuckstück ist die Originalholztreppe aus dem Jahr 1802. Auch die Geschichte von Menschen, die in Kempten eine zweite Heimat fanden, wird erzählt. Sieh hier die Fotos von Ralf Lienert.

Ralf Lienert

Einer der Hingucker im ersten Stock des Kempten-Museums ist ein 3D-Stadtmodell. Eine audiovisuelle Show verdeutlicht die 2.000-jährige Siedlungsgeschichte. Im Themenraum „Glauben“ finden sich eine Glocke von St. Lorenz und klimatisierte Vitrinen mit kostbaren Leihgaben. Ein Schmuckstück ist die Originalholztreppe aus dem Jahr 1802. Auch die Geschichte von Menschen, die in Kempten eine zweite Heimat fanden, wird erzählt. Sieh hier die Fotos von Ralf Lienert.

Ralf Lienert

Einer der Hingucker im ersten Stock des Kempten-Museums ist ein 3D-Stadtmodell. Eine audiovisuelle Show verdeutlicht die 2.000-jährige Siedlungsgeschichte. Im Themenraum „Glauben“ finden sich eine Glocke von St. Lorenz und klimatisierte Vitrinen mit kostbaren Leihgaben. Ein Schmuckstück ist die Originalholztreppe aus dem Jahr 1802. Auch die Geschichte von Menschen, die in Kempten eine zweite Heimat fanden, wird erzählt. Sieh hier die Fotos von Ralf Lienert.

Ralf Lienert

Einer der Hingucker im ersten Stock des Kempten-Museums ist ein 3D-Stadtmodell. Eine audiovisuelle Show verdeutlicht die 2.000-jährige Siedlungsgeschichte. Im Themenraum „Glauben“ finden sich eine Glocke von St. Lorenz und klimatisierte Vitrinen mit kostbaren Leihgaben. Ein Schmuckstück ist die Originalholztreppe aus dem Jahr 1802. Auch die Geschichte von Menschen, die in Kempten eine zweite Heimat fanden, wird erzählt. Sieh hier die Fotos von Ralf Lienert.

Ralf Lienert

Einer der Hingucker im ersten Stock des Kempten-Museums ist ein 3D-Stadtmodell. Eine audiovisuelle Show verdeutlicht die 2.000-jährige Siedlungsgeschichte. Im Themenraum „Glauben“ finden sich eine Glocke von St. Lorenz und klimatisierte Vitrinen mit kostbaren Leihgaben. Ein Schmuckstück ist die Originalholztreppe aus dem Jahr 1802. Auch die Geschichte von Menschen, die in Kempten eine zweite Heimat fanden, wird erzählt. Sieh hier die Fotos von Ralf Lienert.

Ralf Lienert

Einer der Hingucker im ersten Stock des Kempten-Museums ist ein 3D-Stadtmodell. Eine audiovisuelle Show verdeutlicht die 2.000-jährige Siedlungsgeschichte. Im Themenraum „Glauben“ finden sich eine Glocke von St. Lorenz und klimatisierte Vitrinen mit kostbaren Leihgaben. Ein Schmuckstück ist die Originalholztreppe aus dem Jahr 1802. Auch die Geschichte von Menschen, die in Kempten eine zweite Heimat fanden, wird erzählt. Sieh hier die Fotos von Ralf Lienert.

Ralf Lienert

Einer der Hingucker im ersten Stock des Kempten-Museums ist ein 3D-Stadtmodell. Eine audiovisuelle Show verdeutlicht die 2.000-jährige Siedlungsgeschichte. Im Themenraum „Glauben“ finden sich eine Glocke von St. Lorenz und klimatisierte Vitrinen mit kostbaren Leihgaben. Ein Schmuckstück ist die Originalholztreppe aus dem Jahr 1802. Auch die Geschichte von Menschen, die in Kempten eine zweite Heimat fanden, wird erzählt. Sieh hier die Fotos von Ralf Lienert.

Ralf Lienert

Einer der Hingucker im ersten Stock des Kempten-Museums ist ein 3D-Stadtmodell. Eine audiovisuelle Show verdeutlicht die 2.000-jährige Siedlungsgeschichte. Im Themenraum „Glauben“ finden sich eine Glocke von St. Lorenz und klimatisierte Vitrinen mit kostbaren Leihgaben. Ein Schmuckstück ist die Originalholztreppe aus dem Jahr 1802. Auch die Geschichte von Menschen, die in Kempten eine zweite Heimat fanden, wird erzählt. Sieh hier die Fotos von Ralf Lienert.

Ralf Lienert

Regelrecht aus den Fugen geraten ist der Raum zum Thema „Macht und Ohnmacht“: „Alle Themen an vier Raumwänden unterzubringen hätten wir nicht geschafft“, sagt Birgit Stachmann vom Schweizer Gestaltungsbüro „Arge Gillmann Schnegg“. Deshalb bauten sie in den Raum ein „schief-winkliges“ Kabinett ein, in dem es um die Rechtsprechung in Stift- und Reichsstadt geht. Zu sehen ist hier auch das Richtschwert des Scharfrichters.

Und „draußen“ geht es um das Schicksal der „Hexe“ Anna Maria Schwegelin, aber auch um die beiden Konzentrationslager, die sich zur Nazi-Zeit in Kempten befanden. Davon gibt es Zeichnungen eines Insassen zu sehen. Und natürlich haben auch die Bauherren des Hauses, die aus dem Aostatal stammenden Textilgroßhändler und Brüder Johann Joseph und Johann Nicolaus Zumstein, einen Raum, in dem unter anderem kostbare originale Schultertücher zu sehen sind.

Aktuelles Leben in Kempten im Museum: Powerbank und Yoga-Buch

Beim Gang durchs Haus stoßen Besucher immer wieder auf überraschende Ausstellungsobjekte, viele in Vitrinen aus Glas und Birkensperrholz. Das Handy samt Powerbank des Syrers Abdi gehört dazu. Oder ein altes Yogabuch der Yoga-Lehrerin Gabriele Heigl. Oder eine Würfelbox des Spiele-Fans Michael Häring. Und in einer Ecke sitzt ein Kunststoffhund, ein Bassett namens Morgan, mit Elbsegler-Mütze: Warum ihn die Familie Richter leihweise ins Museum gab, und was es mit ihm auf sich hat, erzählt sie in einem Interview. Mit solchen Objekten (die immer mal ausgetauscht werden) holen die Museumsmacher das aktuelle Leben der Kemptener ins Haus, machen neugierig auf Menschen und deren Geschichten.

Das Museum splittet die 2000-jährige Stadtgeschichte gekonnt und charmant in Themenräume auf. Ein Hingucker ist ein neun Quadratmeter großes 3D-Stadtmodell: Eine zwei- beziehungsweise siebenminütige audiovisuelle Show erzählt die Siedlungsgeschichte. Das ist kurzweilig, erhellend und spannend zugleich. Wie so vieles in diesem neuen Zumsteinhaus.

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