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28.12.2016 Hier & Heute 0 Kommentare

Gefährliche Mottfeuer im Allgäu

Fast 4.500 mal haben Forstler im Jahr 2016 Mottfeuer bei der Integrierten Leitstelle in Kempten angemeldet. Diese gezielten Schwelbrände von Waldabfällen gab es in den Landkreisen Lindau, Ober- und Ostallgäu sowie Kempten und Kaufbeuren. Erschreckend hoch findet man beim Landratsamt Oberallgäu die Zahl. Man könnte Waldabfälle auch als Hackschnitzel verwerten oder verrotten lassen, sagt die Forstbetriebsgemeinschaft.

Wenn Waldbesitzer Bäume fällen, kann es im Tal ganz schön neblig werden und stinken. Nämlich dann, wenn die Forstler danach Äste, Reisig und Laub verbrennen. Fast 4.500 gezielte Schwelbrände von Waldabfällen gab es allein heuer. Zumindest ist das die Zahl der Mottfeuer, die bei der Integrierten Leitstelle

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