Fall im Oberallgäu
16.12.2016 Land & Leute 0 Kommentare

Einbruchsopfer zwischen Wut und Ohnmacht

Einbruchsserie im Allgäu
Keine Woche vergeht derzeit, ohne dass die Polizei Einbrüche im Allgäu vermeldet. Ziel der Langfinger sind meist Geld und Schmuck. Da viele Menschen heutzutage so etwas aber kaum noch im Haus haben, ziehen die Diebe oft ohne Beute wieder ab. Ein Einbruch muss zwar nicht sofort psychische Traumata zur Folge haben. Aber trotzdem sind die Konsequenzen für die betroffenen Hausbesitzer und Wohnungsinhaber erheblich, wie der Fall einer Oberallgäuer Familie zeigt, die jüngst Opfer einer Einbrechertruppe geworden ist.

Die Familie wohnt schon seit 25 Jahren in einem Reihenmittelhaus in Immenstadt. Zwar eine solide Wohnlage, das große Geld würde man dort aber nicht vermuten. „Deshalb habe ich auch immer gedacht, dass wir nicht Ziel von Einbrechern werden“, sagt der 61-jährige Hausbesitzer. Bis zu jenem Dienstagabend Ende November.

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