Westallgäuer Alex Burkhard
16.05.2017 Land & Leute 0 Kommentare

Berufsbezeichnung "selbstständiger Künstler mit Schwerpunkt Sprache"

Das Spiel mit Worten treibt Alex Burkhard seit gut zehn Jahren. Als Gymnasiast in Lindenberg hat sich er sich von zwei Mitschülern anstacheln lassen. Die Drei standen bei selbst organisierten Dichterwettstreiten im Lindauer Kleinkunstverein Club Vaudeville, in der Schulaula und auf dem Lindenberger Stadtplatz immer öfter auf der Bühne. Inzwischen lebt Burkhard in München und ist nicht nur Buchautor, Kabarettist und Moderator – sondern seit Kurzem bayerischer Meister im Poetry-Slam. Vor seinen Auftritten in Immenstadt, Lindenberg und Isny wollten wir von dem 28-Jährigen wissen, was einen guten Text ausmacht und wie es sich als Dichter lebt.

Herr Burkhard, herzlichen Glückwunsch zum Meistertitel! Wie lange haben Sie davon geträumt?

Alex Burkhard: Ach, gar nicht so lange – ich bin ja nicht Weltmeister im Fußball geworden. Aber natürlich ist das eine schöne Sache. Ich war schon dreimal im Finale. Aber die Meisterschaft war nie meine erste Priorität.

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