Nach Brand in Sägewerk
25.02.2017 Land & Leute 0 Kommentare

Alles verloren, aber nicht aufgegeben

„Es ging an die Substanz“, sagt Markus Hummel nachdenklich, als er sich an den Brand in seinem Sägewerk in Niederrieden im Sommer 2015 erinnert. Plötzlich stand er vor dem Nichts und musste zudem seine Eltern aufnehmen, da auch deren Wohnhaus unbewohnbar geworden war. „Vor uns lag ein Schutthaufen. Aber wir mussten trotz allem funktionieren und uns selber helfen – ohne Bedenkzeit.“ Wie das gelang, erfährst Du hier.

Die Aufräumarbeiten hätten Nerven gekostet, erzählt der Geschäftsführer. So musste etwa alles, was zum Beispiel verrußt war, als Sondermüll deklariert und getrennt entsorgt werden. Niemand konnte laut Hummel im Vorfeld die Kosten beziffern. Gleichzeitig waren beim Landratsamt Anträge zu stellen, und die Versicherung verlangte Nachweise.

Um den Artikel komplett zu lesen, melden Sie sich bitte an.

Noch kein allgaeu.life-Mitglied?
Mit ein paar wenigen Klicks können Sie sich registrieren und allgaeu.life kostenlos und unverbindlich testen.

Warum? Weil allgaeu.life kein Ramschladen ist, sondern eine kleine, feine Stube. Wir haben keinen Platz für Internet-Randalierer und Trolle. Dafür aber für Menschen, die das Allgäu lieben und genießen.
Anmelden Registrieren