Historische Festumzüge
24.06.2018 Hier & Heute

Tolle Fotos: Der Kaiser hielt wieder Einzug in Füssen

Zwei Tage lang wurde Füssen am Wochenende wieder in die Zeit der Renaissance zurückversetzt. Bei den historischen Festumzügen am Samstag und Sonntag  wurde an die Zeit erinnert, als der Habsburger Kaiser Maximilian I. um das Jahr 1500 rund 40 Mal zu Gast in der Lechstadt war. Rund 500 als Ritter, Landsknechte, Marketenderinnen, Edelfräulein, Handelsleute und Bettler gewandete Darsteller zogen durch die Altstadtgassen und sorgen für ein farbenprächtiges Spektakel. Sieh hier die besten Bilder von unserem Fotografen Ralf Lienert.

„... der Einzug des kaiserlichen Trosses und die stürmische Begrüßung des Kaiserpaares durch die Bevölkerung von Füssen...“. So heißt es in der Beschreibung der Stadt zu den historischen Festumzügen im Rahmen der Veranstaltung „Füssen in der Renaissance“, die auch heuer wieder jede Menge Zuschauer anlockten. Das mag damals in der Renaissance gestimmt haben, heuer mussten die einzelnen Gruppen immer wieder auffordern: „Jubeln!“

Die Zuschauer, die die Straßen der Innenstadt säumten, waren eher stumme Beobachter. Sei es, dass sie vor lauter Staunen ob der prachtvollen Kostüme oder wegen des permanenten Fotografierens mit den überall gegenwärtigen Smartphones nicht dazu kamen. Wie auch immer, beeindruckend war der kaiserliche Tross, angeführt vom Naturton-Fanfarenzug Aulendorf und seinen Trommeln auf jeden Fall. Egal, welche Stände sich mit ihren Gewändern outeten, sie zoomten die Stadt um Jahrhunderte zurück.

Historische Umzüge in Füssen

Die Historischen Festumzüge lassen die Zeiten Kaiser Maximilians I. in Füssen aufleben. Kaiser Maximilian I., genannt der letzte Ritter, war seit 1486 deutscher König und seit 1508 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Zeitweise hatte er seinen Regierungssitz nach Füssen im Allgäu verlegt und besuchte die Stadt regelmäßig, insgesamt fast 40 Mal.Durch die Kaiserbesuche blühten Handel und Wohlstand in Füssen auf. Ralf Lienert
Die Historischen Festumzüge lassen die Zeiten Kaiser Maximilians I. in Füssen aufleben. Kaiser Maximilian I., genannt der letzte Ritter, war seit 1486 deutscher König und seit 1508 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Zeitweise hatte er seinen Regierungssitz nach Füssen im Allgäu verlegt und besuchte die Stadt regelmäßig, insgesamt fast 40 Mal.Durch die Kaiserbesuche blühten Handel und Wohlstand in Füssen auf. Ralf Lienert
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Kaiser Maximilian I. aus dem Hause Habsburg (dargestellt von Manfred Wanger), auch der „Letzte Ritter“ genannt, ritt auf einem schwarzen Ross, begleitet von seiner Tochter Margarete von Tirol (Diana Wagner) auf einem traumhaften Schimmel, als Nummer 25 des Zuges in die Stadt. Ihm folgte die kaiserliche Kutsche, gezogen von zwei prachtvollen Rappen mit dem Habsburger Doppeladler auf gelbem Grund geschmückt. Daraus winkten seine Gemahlin Bianca Maria Sforza (Gerda Wanger) und weitere Gäste, unter anderem aus dem bayerischen Hochadel, dem Publikum huldvoll zu.

Nicht ganz ungefährlich raste das historische Gefährt mit rasantem Tempo den Hügel an der Spitalkirche hinauf, zog allerdings anschließend mit gemäßigter Geschwindigkeit über den Schrannenplatz, in die Reichenstraße und hinunter bis zum Rathaus, um gleich noch einmal durch die Altstadt zu ziehen. Am Stadtbrunnen erzählte der Herold (Michael Cornély) die Geschichte der Stadt anhand der vorbeiziehenden Gruppen aus Nah und Fern.

Märkte, Falknereien, Gaukler und Handwerker

Die Festzüge waren an beiden Tagen nur der Höhepunkt der Renaissance-Huldigung, die der Stadt damals so viel wirtschaftlichen Aufschwung gebracht hatte. Noch mehr war traditionell rund herum aus der Vergangenheit geboten. Angefangen vom Lager mit Märkten im Baumgarten, über die Bielriet Falknerei mit ihren schönen Greifvögeln, bis hin zum Mittelaltermarkt im Von-Freyberg-Park. Gaukler, Marketenderinnen, Bürger und Bauern, Handwerker, Jäger, Ritter, Bogenschützen und viele mehr entführten in die Vergangenheit.

„Wenn alle die, die hier staunen und träumen, nur einen Tag wirklich in dieser Zeit leben müssten,“ sagte ein eher realistisch veranlagter Zuschauer, „wären sie schon tot.“ Den schönen Künsten von damals – Musik und Tanz, vorwiegend English Dances – widmete sich das Füssener Consort im Colloquium des Klosters St. Mang am Samstagabend. Schon nach zehn Minuten hatten die Künstler auf ihren historischen Blasinstrumenten und mit den Schreittänzen alle Anwesenden verzaubert, nicht zuletzt dank der einfühlsamen Einführungen von Stefan Renner. 

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