1. Entscheidung am Freitag
01.02.2019 Sport & Action

Skifliegen: Milchbubi segelt allen davon! Eisenbichler wird Dritter

Das Flugspektakel hat begonnen – und ein Teenager hat allen die Show gestohlen. Der 18-jährige Slowene Timi Zajc hat das erste von drei Weltcup-Skifliegen in Oberstdorf gewonnen. Markus Eisenbichler wird Dritter.

Mit der Bestweite von 233,5 Metern im zweiten Durchgang düpierte Zajc die Weltelite auf der Heini-Klopfer-Schanze: „Es ist absolut großartig und ein verrücktes Gefühl, dass ich bei den ersten Flügen gleich gewonnen habe“, sagte der Tagessieger nach seinem ersten Wettkampf überhaupt auf einer Flugschanze – und das mit fünf Flügen beim Debüt.

Auf Rang zwei landete der Pole David Kubacki (221,5 und 218 Meter) vor dem deutschen Adler Markus Eisenbichler, der auf 224,5 und 222,5 Meter gesegelt war. Der Pole Kamil Stoch, nach dem ersten Durchgang noch mit acht Metern in Front, wurde Fünfter.

Der heißeste Adler der Stunde, Stefan Kraft, wurde „nur“ Sechster. Der 25-jährige Österreicher und Skiflug-Weltrekordhalter (253,5 Meter) kam mit der mit der Empfehlung von drei Weltcup-Siegen in Serie, zuletzt zweimal in Sapporo, ins Oberallgäu – in Oberstdorf landete er aber bei 222,5 und 199 Meter. Auf dem Boden der Tatsachen gelandet ist dagegen der Überflieger des bisherigen Winter. Der Weltranglisten-Führende Ryoyu Kobayashi aus Japan, der im Dezember und Januar sieben Weltcup-Springen in Serie gewonnen hatte, musste sich nach 210 und 205,5 Metern mit dem 14. Rang zufrieden geben.

Skifliegen: Bildergalerie vom Freitag

5.500 Zuschauer verfolgten die Entscheidung am Freitag. Am Samstag und Sonntag stehen noch zwei weitere Einzel-Wettbewerbe an, für die es noch ausreichend Tickets gibt. Stadioneinlass ist jeweils um 12 Uhr, die Qualifikation startet um 14.45 Uhr. Ralf Lienert
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Flankiert wurde der japanische Ausnahmespringer von den zuletzt gebeutelten DSV-Adler Andreas Wellinger (13. mit 209 und 210,5 Meter) und Lokalmatador Karl Geiger (16./209,5/208). Beide erkannten Fortschritte. Vor allem der 25-jährige Oberstdorfer, der vor Weihnachten noch als einziger deutscher Siegspringer in die Vierschanzentournee gestartet war, freute sich darüber, „dass es zumindest ein Schritt in die richtige Richtung war.“ Die deutschen Adler hinter Eisenbichler haben einen Tag nach der Bekanntgabe des Rücktritts von Bundestrainer Werner Schuster zum Saisonende, mit den Rängen elf von Stephan Leyhe, 13 (Andreas Wellinger) und 16. (Karl Geiger) ihre Resultate stabilisiert. „Es war ein turbulenter Wettkampf und ich bin umso glücklicher, dass es so gut ausgegangen ist. Oberstdorf scheint ein gutes Pflaster für mich zu sein“, freute sich der 27-jährige Eisenbichler.

Schusters Rücktritt wird diskutiert

Wie all seine Kollegen hatte auch Eisenbichler erst am Donnerstag von der Entscheidung Schusters erfahren (ein exklusives Video siehst Du hier). Der Bundestrainer unterstrich noch einmal, dass er keine Kollateralschäden bezüglich des Zeitpunkts der Verkündung befürchte. „Die Springer haben das gut angenommen und sie respektieren das. Sie wissen aber auch, dass ich ihnen bis zum letzten Tag zur Seite stehen würde“, sagte Schuster. „Und ich trete ja nicht heute zurück, sondern wir werden unsere Saison und unsere Arbeit ordentlich zu Ende bringen.“

Und so erkannte auch Schuster mit Blick auf das restliche Wochenende: „Die Flüge haben einigen ganz gut getan. Es ist aber noch nicht alles Gold, was glänzt. Wir müssen schauen, dass wir den Zug wieder ins Fahren bekommen.“ Markus Eisenbichler hat den Anfang gemacht.

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