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WM: Nordische Kombination am Donnerstag

Nein, es war nicht der Tag der sonst so erfolgreichen deutschen Kombinierer. Titelverteidiger Johannes Rydzek aus Oberstdorf war beim Wettbewerb am Donnerstag als Achter noch der beste DSV-Athlet. Auch Vinzenz Geiger (Oberstdorf, 14.), Eric Frenzel (16.) und Fabian Rießle (17.) mussten sich geschlagen geben. Schon beim Springen von der Normalschanze hatte sich das deutsche Quartett einen deutlichen Rückstand eingehandelt, der in der Loipe nicht mehr aufzuholen war. Es siegte der Norweger Jarl Magnus Riiber vor Bernhard Gruber aus Österreich und dem Japaner Akito Watabe. Die DSV-Kombinierer hatten vorher bei der WM 2017 in Lahti, bei Olympia 2018 in Pyeongchang und nun in Seefeld neun Wettbewerbe bei Großereignissen in Serie gewonnen. Am Samstag steht der Teamwettkampf als letzte Entscheidung an. Ralf Lienert
Nein, es war nicht der Tag der sonst so erfolgreichen deutschen Kombinierer. Titelverteidiger Johannes Rydzek aus Oberstdorf war beim Wettbewerb am Donnerstag als Achter noch der beste DSV-Athlet. Auch Vinzenz Geiger (Oberstdorf, 14.), Eric Frenzel (16.) und Fabian Rießle (17.) mussten sich geschlagen geben. Schon beim Springen von der Normalschanze hatte sich das deutsche Quartett einen deutlichen Rückstand eingehandelt, der in der Loipe nicht mehr aufzuholen war. Es siegte der Norweger Jarl Magnus Riiber vor Bernhard Gruber aus Österreich und dem Japaner Akito Watabe. Die DSV-Kombinierer hatten vorher bei der WM 2017 in Lahti, bei Olympia 2018 in Pyeongchang und nun in Seefeld neun Wettbewerbe bei Großereignissen in Serie gewonnen. Am Samstag steht der Teamwettkampf als letzte Entscheidung an. Ralf Lienert
Nein, es war nicht der Tag der sonst so erfolgreichen deutschen Kombinierer. Titelverteidiger Johannes Rydzek aus Oberstdorf war beim Wettbewerb am Donnerstag als Achter noch der beste DSV-Athlet. Auch Vinzenz Geiger (Oberstdorf, 14.), Eric Frenzel (16.) und Fabian Rießle (17.) mussten sich geschlagen geben. Schon beim Springen von der Normalschanze hatte sich das deutsche Quartett einen deutlichen Rückstand eingehandelt, der in der Loipe nicht mehr aufzuholen war. Es siegte der Norweger Jarl Magnus Riiber vor Bernhard Gruber aus Österreich und dem Japaner Akito Watabe. Die DSV-Kombinierer hatten vorher bei der WM 2017 in Lahti, bei Olympia 2018 in Pyeongchang und nun in Seefeld neun Wettbewerbe bei Großereignissen in Serie gewonnen. Am Samstag steht der Teamwettkampf als letzte Entscheidung an. Ralf Lienert
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